Hey ihr, lange ist es her, dass ihr in meiner "Parallelwelt" (damit dieser Begriff, mit dem diese Seite hier schon bezeichnet wurde, auch einmal Erwähnung findet) was gelesen habt - ganze zwei Monate schon nicht mehr. Außer der Aktualisierung des Schülerferienticketartikels ist hier auch wirklich nicht viel passiert. Nicht aus Desinteresse, sondern weil ich viel Zeit mit Artikeln im Partynation-Magazin verbracht habe, eine Woche auf Mallorca verbracht habe, für eben schon genanntes Magazin vom Deichbrandfestival berichtet habe, und und und.... Ferien sind gar nicht so stressfrei, wie sie sonst immer waren.
Der Montag danach... die Aufräumarbeiten laufen, der Platz leert sich. Bei den Gästen verschwinden die letzten Beulen und "Rückstände" vom Wochenende verschwinden. Ist Dennis jetzt etwa total durchgedreht - wovon redet der denn da?
In diesem Jahr ließen es sich circa 10 000 Besucher nicht nehmen, das Abifestival 2010 in Lingen zu besuchen. Und es hat sich gelohnt, auch für die Veranstalter. Die Zeltplätze waren voll, die Besucher gut gelaunt und in Feierlaune und die Bands heizten ihnen so richtig ein. Bands wie Jupiter Jones, Supershirt, Ghost of Tom Joad, Rantanplan, Bratze, Der Fall Böse und zu guter Letzt Bonaparte, der diesjährige Headliner mit einer sehr überzeugenden Bühnenshow, legten sich richtig ins Zeug und brachten die Menge zum Toben, Pogen und Feiern - offizielles Ende war jeweils nachts um 2 Uhr. Das hielt jedoch kaum jemanden davon ab, noch auf dem Zeltplatz weiterzumachen und bis zum nächsten Morgen durchzuhalten. Größere Zwischenfälle gab es während des Wochenendes nicht - das Aufgebot an Ordnern, Securities und Feuerwehr sowie Malteser hatten alles im Griff.
An dieser Stelle vielen Dank an die Organisatoren für den reibungslosen Ablauf, die JPN für die Ausstellung des Presseausweises und die Band Smokey Joe, die sich freundlicherweise für ein Interview bereiterklärte (folgt demnächst) Fotos können in der Galerie eingesehen werden: Direktlink
Und zum Schluss noch eine kleine Impression vom Supershirt-Auftritt:
Mit dem Schülerferienticket können Schüler (je nach Bundesland auch Studenten) für einen Festbetrag (zwischen 19 und 50 Euro) die ganzen Sommerferien mit Nahverkehrszügen durch ihr Bundesland fahren und es so erkunden. Genaue Beförderungsbedingungen findet man auf den Seiten der Betreiber (Klick auf "hier" in der Spalte Details) Oft liegen den Tickets auch Gutscheinhefte bei, mit denen man vergünstigt in Parks, Kinos, etc. hineinkommt.
Hier ist eine kleine Übersicht der Tickets (Stand: 16. Juni 2010):
Heute möchte, nein, will ich euch die Seite 3DSupply.de vorstellen.Wer auf der Suche nach Kleidung ist, die sich von der Mainstreamkleidung abhebt, findet dort alles, was das Individualistenherz begehrt. Auf euch wartet eine riesige Menge an Shirts, Taschen, Kissen und sogar Schürzen für die Hobbyköche unter uns! Natürlich könnte ich euch jetzt auch noch jeden anderen Shop vorstellen, aber ich werde von 3Dsupply bestochen - mit einem T-Shirt für lau!
Mein persönlicher Favorit ist dieses Shirt, weil es einfach abgehoben und verrückt ist - sowas sucht man(n)! Schaut euch doch auch mal um und findet euren persönlichen Favoriten: http://www.3dsupply.de
P.S. Wenn ihr auch einen Blog oder eine Webseite habt, auf der ihr über den Shop berichet, könnt ihr auch eins dieser Shirts abstauben! Dennis 01. Mai 2010
Südafrika - eines der gefährlichsten Länder der Welt?
Sonntag, den 11. April 2010 um 21:55 Uhr
Dennis
In der aktuellen Planetopia-Folge (vom 11. April 2010, 22:45 Uhr, Sat 1) wurde vom Moderator das Thema Südafrika und die WM aufgegriffen und mögliche Gründe, aus welchem Grund noch so viele Tickets zu kaufen sind (vergleicht man es mit der WM 2006 in Deutschland, bei der die Tickets bereits nach kurzer Zeit restlos ausverkauft waren).
"Südafrika ist eines der gefährlichsten Länder der Welt...", so beginnt die Reportage. Doch stimmt das wirklich? Ist Südafrika wirklich so gefährlich, dass man es zu den gefährlichsten Ländern der Welt zählen kann? Zumindest laut dem englischen Wirtschaftsmagazin Forbes (1) gehört Südafrika nicht dazu, zumindest nicht seit 2007. Die Gründe, die in dem Bericht aufgezählt werden lassen sich genau so 1:1 auf andere Länder, sogar in Europa übertragen. In einer Großstadt würde ich niemals meine Kamera groß herumhängen lassen oder nachts in Parks alleine herumlaufen. Wer läuft schon gerne durch ein Berliner (rein zufällig ausgewählt, ich habe nichts gegen Berlin!) Ghetto bei Nacht? Genau, niemand.
So würde ich Südafrika nicht unbedingt als gefährlicher als jedes andere Land einstufen, sofern man allgemein gültige Regeln beachtet - Wertsachen immer eingeschlossen lassen, wenn man sie nicht braucht. Nicht unbedingt alles, was einem lieb und teuer ist, einfach rumbaumeln lassen und nachts eher leere Gegenden meiden. Nirgendwo ist man sicherer als in größeren Straßen (Menschenmengen werden auch schon wieder kritisch -> Taschendiebe (und das sogar in Deutschland)).