Geschützt: Ereignisreicher Tag…
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Wie ich im letzten Blogartikel schon geschrieben habe – der Rettungsdienstbereich ist für mich völliges Neuland. Neben dem großen EH-Kurs habe ich nahezu keine Erfahrung (die ich mir natürlich jeden Tag weiter aneigne).
Da zwei Tage meistens nicht ausreichen, um zum einen die Wache näher kennen zu lernen, auf der ich mein nächstes Jahr verbringen soll, und zum anderen herauszufinden, wie mir die Arbeit liegt, habe ich mich entschlossen, ein einwöchiges Praktikum auf meiner zukünftigen RW zu machen. Dieses ist nun auch schon zur Hälfte rum und Bisher kann ich nur sagen: rein von dem Ereignissen und Abläufen, die ich bisher mitbekommen habe, bereitet es mir eine Menge Spaß. Natürlich, als Praktikant steht man oft im Weg rum, das ist mir selber bewusst – doch anders lässt es sich ja nicht herausfinden, ob einem ein bestimmter Beruf liegt und da gehört das nun mal dazu. In kritischen Situationen bereitet man eben schon mal die Trage vor, während sich die Besatzung um den Patienten kümmert.
In den bisherigen drei der insgesamt fünf Tage sind die Einsätze schon durchaus gemischt gewesen: von Fehleinsätzen (AH verlegt kurzfristig Termin, Lst wurde nicht informiert) über Dialyse-Fahrten (KH -> Dialyse, <1km) bis hin zu bewusstlosen Personen mit RTW+NEF Einsatz.
Vor allem bei letztgenanntem Fall habe ich einige Eindrücke gewinnen können, die mir gezeigt haben, dass es unerlässlich ist, dass die Kommunikation und Arbeit im Team das A und O ist.
Gestern war ein eher ruhiger Tag – einen Einsatz in acht Stunden und heute fast ausschließlich KTW-Fahrten (mit RTW), da der KTW auf dem Weg nach xy-Stadt in 100km Entfernung war… mehrere Male. So durften die RTW auf der Wache durch die Stadt pendeln.
Ich bin gespannt, was mich noch erwartet – zwei mal acht Stunden warten noch auf mich.