Archive for Dezember, 2011

Hub, hub

Dez 29 2011 Published by under Allgemein

… Hubschraubereinsatz.
Mensch, da bin ich nun mal nicht abgebrüht. Über einen Heli darf man sich doch freuen, wenn man alle Jubeljahre einen sieht. :-)

*UPDATE* Er kam übrigens nicht. :-(

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Über die Feiertage

Dez 26 2011 Published by under Allgemein

…möchte ich nur wenige Worte verlieren.
Ich bin seit einem Tag vor Heiligabend erkältet, verschnupft und habe dementsprechende Probleme (Wo ist das Nasenspray, woher bekomme ich an Feiertagen Taschentücher, etc. – das Übliche eben).
Dennoch wünsche ich allen im Nachhinein, frohe und geruhsame Feiertage gehabt zu haben und die stressfreie Zeit genossen zu haben.

Mein nächster Dienst steht erst in ein paar Tagen wieder an – bis dahin schaue ich mal, wie ich mir die Zeit vertreibe.
Im Moment sind es die Blogs anderer Kollegen und (Medizin-)Studenten, die einem immer wieder aufzeigen, auf dem richtigen Weg zu sein.

Ho, ho, ho!

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Pech…

Dez 22 2011 Published by under Allgemein

Pech ist es, wenn der Melder vor Dienstbeginn geht und der bereits anwesende RA dann den Praktikanten mitnimmt, dich aber nicht, weil du zu dem Zeitpunkt noch nicht da bist. :-)

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Ausnahmsweise mal wieder..

Dez 14 2011 Published by under Allgemein

Überstunden habe ich in den letzten Monaten genug gesammelt. Ende November war ich bei knapp 100 Überstunden angekommen, die ich abfeiern konnte. So habe ich in diesem Monat nur fünf Schichten und fahre auch im nächsten Monat noch auf Sparflamme. Ich bin mal gespannt, ob (und wenn ja, wann) ich wieder beim Stand von +/- 0 ankommen werde. Hauptsache ist sowieso erst einmal, dass ich meine 160 Bereitschaftsstunden bis Ende Januar vollbekomme. Dann steht nämlich der RS-Abschlusslehrgang an, den ich hoffentlich gut abschließe.

Eine dieser fünf Schichten hatte ich nun und war relativ ruhig. Viel zu Berichten habe ich daher auch nicht. Verlegungen und Einweisungen waren angesagt, mehr aber auch nicht. Mal schauen, was der Dezember noch bringt. Bisher hat es ja auch noch nicht geschneit. Ich rechne pünktlich zum Schneebeginn mit erhöhtem VU-Aufkommen.

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RS-Praktikum

Dez 01 2011 Published by under Allgemein

Zwei Wochen war ich nun Praktikant in der Anästhesieabteilung unseres kleinen Krankenhauses – völlig unkompliziert über meinen Arbeitgeber organisiert (ist schließlich alles im selben Haus).
Meine größte Angst, einfach im OP-Saal umzukippen, hat sich zum Glück nicht bewahrheitet – man hört ja sonst die gruseligsten Praktikanten-Geschichten. ;)

In den letzten 10 Tagen habe ich viel gelernt – wobei man da zwischen theoretischem und praktischem Wissen unterscheiden muss.
Die Anästhesisten waren eigentlich alle daran interessiert, mir etwas beizubringen (was zugegebenermaßen nicht immer gleich funktionierte, dazu gleich mehr). Seien es die Parameter der Beatmung, die Interpretation von EKG, die Medikamente für eine Narkoseeinleitung oder auch ganz banale Fragen. Man musste eigentlich nur immer nachhaken, und das zeichnet den lernwilligen Praktikanten doch aus. Zurückhaltung (wie man es von mir ja nicht anders kennt), aber Neugier. Reines Theoriewissen habe ich also doch relativ viel mitgenommen.

Kommen wir zum Praktischen. Gleich zu Beginn, ich habe keine Zugänge gelegt. Weniger aus dem Grund, dass man es mir nicht zugetraut hätte, sondern viel mehr auf Grund der Tatsache, dass die OP-Patienten bereits einen Zugang auf Station oder im Aufwachraum (AWR) bekommen haben oder einfach scheußliche Venen für einen blutigen Anfänger wie mich hatten.
Beutel-Masken-Beatmung wird ja auch teilweise in Laienkursen gelehrt, fand ich aber dennoch komplizierter als es immer beschrieben wird – einfach Kopf überstrecken klappte bei mir meistens nicht. Vielleicht bin ich aber auch einfach zu blöde dafür – an der Puppe ging das doch immer so einfach. ;)
Dann natürlich noch die vom Praktikumsheft geforderte “Assistenz beim Intubieren”, sprich Laryngoskop anreichen, Tubus mit Führungsstab präparieren, einsprühen (Glandosane-Spray, schmeckt angeblich scheußlich, erfüllt bei relaxierten Patienten aber den gewünschten Effekt des besseren Gleitens in die Trachea (Luftröhre).
In meinem ersten Praktikum in der Patientenaufnahme und dem Kurzaufenthalt in der Intensivstation viel zu kurz gekommen ist das “Zusammenstellen von Notfallmedikamenten” – sprich Brechampullen zerstören, Kanüle rein, Aufziehen, Entlüften. An sich kann das jeder Affe. Mir war aber bei meinen RTW-Diensten trotzdem etwas unwohl, immer von der Angst begleitet, Ampullen zu zerstören (Sollbruchstelle falsch angebrochen, Splitter in Flüssigkeit)… ich weiß auch nicht wieso. Ist im Praktikum nur ein einziges Mal passiert, scheint mir aber seitdem im Nacken gesessen zu haben.

Ansonsten war es eben der alltägliche Trott im Praktikum – Warten auf das Ende der OP, Ausschleusen, Patienten in den AWR, Monitoring anhängen, nächsten Patienten einschleusen, Narkose (oder eben auch mal nur Spinal-/Periduralanästhesie (“Betäubung des Rückenmarks”), Ausleiten, und so weiter, und so fort.

Beim Personal gab es natürlich die Sorte “Kannst mich fragen, was du willst” und auch “Du gehst mir ehrlich gesagt am Allerwertesten vorbei, sei bloß ruhig”.

Insgesamt hat es mir aber doch Spaß gemacht. :) Nun folgt nächste Woche ein BFD/FSJ-Seminar und dann einmal irgendwann wieder ein RTW-Dienst.
Wird auch mal wieder Zeit.

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