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	<title>Dennis Bahns</title>
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	<description>über mein FSJ, Gott und die Welt</description>
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		<title>Hub, hub</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 13:42:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; Hubschraubereinsatz. Mensch, da bin ich nun mal nicht abgebrüht. Über einen Heli darf man sich doch freuen, wenn man alle Jubeljahre einen sieht. *UPDATE* Er kam übrigens nicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; Hubschraubereinsatz.<br />
Mensch, da bin ich nun mal nicht abgebrüht. Über einen Heli darf man sich doch freuen, wenn man alle Jubeljahre einen sieht. <img src='http://www.dennis-bahns.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>*UPDATE* Er kam übrigens nicht. <img src='http://www.dennis-bahns.de/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':-(' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Über die Feiertage</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Dec 2011 18:20:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230;möchte ich nur wenige Worte verlieren. Ich bin seit einem Tag vor Heiligabend erkältet, verschnupft und habe dementsprechende Probleme (Wo ist das Nasenspray, woher bekomme ich an Feiertagen Taschentücher, etc. &#8211; das Übliche eben). Dennoch wünsche ich allen im Nachhinein, frohe und geruhsame Feiertage gehabt zu haben und die stressfreie Zeit genossen zu haben. Mein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;möchte ich nur wenige Worte verlieren.<br />
Ich bin seit einem Tag vor Heiligabend erkältet, verschnupft und habe dementsprechende Probleme (Wo ist das Nasenspray, woher bekomme ich an Feiertagen Taschentücher, etc. &#8211; das Übliche eben).<br />
Dennoch wünsche ich allen im Nachhinein, frohe und geruhsame Feiertage gehabt zu haben und die stressfreie Zeit genossen zu haben.</p>
<p>Mein nächster Dienst steht erst in ein paar Tagen wieder an &#8211; bis dahin schaue ich mal, wie ich mir die Zeit vertreibe.<br />
Im Moment sind es die Blogs anderer Kollegen und (Medizin-)Studenten, die einem immer wieder aufzeigen, auf dem richtigen Weg zu sein.</p>
<p>Ho, ho, ho!</p>
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		<title>Pech&#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 06:55:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Pech ist es, wenn der Melder vor Dienstbeginn geht und der bereits anwesende RA dann den Praktikanten mitnimmt, dich aber nicht, weil du zu dem Zeitpunkt noch nicht da bist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Pech ist es, wenn der Melder vor Dienstbeginn geht und der bereits anwesende RA dann den Praktikanten mitnimmt, dich aber nicht, weil du zu dem Zeitpunkt noch nicht da bist. <img src='http://www.dennis-bahns.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Ausnahmsweise mal wieder..</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 18:14:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Überstunden habe ich in den letzten Monaten genug gesammelt. Ende November war ich bei knapp 100 Überstunden angekommen, die ich abfeiern konnte. So habe ich in diesem Monat nur fünf Schichten und fahre auch im nächsten Monat noch auf Sparflamme. Ich bin mal gespannt, ob (und wenn ja, wann) ich wieder beim Stand von +/- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Überstunden habe ich in den letzten Monaten genug gesammelt. Ende November war ich bei knapp 100 Überstunden angekommen, die ich abfeiern konnte. So habe ich in diesem Monat nur fünf Schichten und fahre auch im nächsten Monat noch auf Sparflamme. Ich bin mal gespannt, ob (und wenn ja, wann) ich wieder beim Stand von +/- 0 ankommen werde. Hauptsache ist sowieso erst einmal, dass ich meine 160 Bereitschaftsstunden bis Ende Januar vollbekomme. Dann steht nämlich der RS-Abschlusslehrgang an, den ich hoffentlich gut abschließe.</p>
<p>Eine dieser fünf Schichten hatte ich nun und war relativ ruhig. Viel zu Berichten habe ich daher auch nicht. Verlegungen und Einweisungen waren angesagt, mehr aber auch nicht. Mal schauen, was der Dezember noch bringt. Bisher hat es ja auch noch nicht geschneit. Ich rechne pünktlich zum Schneebeginn mit erhöhtem VU-Aufkommen.</p>
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		<title>RS-Praktikum</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 22:09:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwei Wochen war ich nun Praktikant in der Anästhesieabteilung unseres kleinen Krankenhauses &#8211; völlig unkompliziert über meinen Arbeitgeber organisiert (ist schließlich alles im selben Haus). Meine größte Angst, einfach im OP-Saal umzukippen, hat sich zum Glück nicht bewahrheitet &#8211; man hört ja sonst die gruseligsten Praktikanten-Geschichten. In den letzten 10 Tagen habe ich viel gelernt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei Wochen war ich nun Praktikant in der Anästhesieabteilung unseres kleinen Krankenhauses &#8211; völlig unkompliziert über meinen Arbeitgeber organisiert (ist schließlich alles im selben Haus).<br />
Meine größte Angst, einfach im OP-Saal umzukippen, hat sich zum Glück nicht bewahrheitet &#8211; man hört ja sonst die gruseligsten Praktikanten-Geschichten. <img src='http://www.dennis-bahns.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>In den letzten 10 Tagen habe ich viel gelernt &#8211; wobei man da zwischen theoretischem und praktischem Wissen unterscheiden muss.<br />
Die Anästhesisten waren eigentlich alle daran interessiert, mir etwas beizubringen (was zugegebenermaßen nicht immer gleich funktionierte, dazu gleich mehr). Seien es die Parameter der Beatmung, die Interpretation von EKG, die Medikamente für eine Narkoseeinleitung oder auch ganz banale Fragen. Man musste eigentlich nur immer nachhaken, und das zeichnet den lernwilligen Praktikanten doch aus. Zurückhaltung (wie man es von mir ja nicht anders kennt), aber Neugier. Reines Theoriewissen habe ich also doch relativ viel mitgenommen.</p>
<p>Kommen wir zum Praktischen. Gleich zu Beginn, ich habe keine Zugänge gelegt. Weniger aus dem Grund, dass man es mir nicht zugetraut hätte, sondern viel mehr auf Grund der Tatsache, dass die OP-Patienten bereits einen Zugang auf Station oder im Aufwachraum (AWR) bekommen haben oder einfach scheußliche Venen für einen blutigen Anfänger wie mich hatten.<br />
Beutel-Masken-Beatmung wird ja auch teilweise in Laienkursen gelehrt, fand ich aber dennoch komplizierter als es immer beschrieben wird &#8211; einfach Kopf überstrecken klappte bei mir meistens nicht. Vielleicht bin ich aber auch einfach zu blöde dafür &#8211; an der Puppe ging das doch immer so einfach. <img src='http://www.dennis-bahns.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
Dann natürlich noch die vom Praktikumsheft geforderte &#8220;Assistenz beim Intubieren&#8221;, sprich Laryngoskop anreichen, Tubus mit Führungsstab präparieren, einsprühen (Glandosane-Spray, schmeckt angeblich scheußlich, erfüllt bei relaxierten Patienten aber den gewünschten Effekt des besseren Gleitens in die Trachea (Luftröhre).<br />
In meinem ersten Praktikum in der Patientenaufnahme und dem Kurzaufenthalt in der Intensivstation viel zu kurz gekommen ist das &#8220;Zusammenstellen von Notfallmedikamenten&#8221; &#8211; sprich Brechampullen zerstören, Kanüle rein, Aufziehen, Entlüften. An sich kann das jeder Affe. Mir war aber bei meinen RTW-Diensten trotzdem etwas unwohl, immer von der Angst begleitet, Ampullen zu zerstören (Sollbruchstelle falsch angebrochen, Splitter in Flüssigkeit)&#8230; ich weiß auch nicht wieso. Ist im Praktikum nur ein einziges Mal passiert, scheint mir aber seitdem im Nacken gesessen zu haben.</p>
<p>Ansonsten war es eben der alltägliche Trott im Praktikum &#8211; Warten auf das Ende der OP, Ausschleusen, Patienten in den AWR, Monitoring anhängen, nächsten Patienten einschleusen, Narkose (oder eben auch mal nur Spinal-/Periduralanästhesie (&#8220;Betäubung des Rückenmarks&#8221;), Ausleiten, und so weiter, und so fort.</p>
<p>Beim Personal gab es natürlich die Sorte &#8220;Kannst mich fragen, was du willst&#8221; und auch &#8220;Du gehst mir ehrlich gesagt am Allerwertesten vorbei, sei bloß ruhig&#8221;.</p>
<p>Insgesamt hat es mir aber doch Spaß gemacht. <img src='http://www.dennis-bahns.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Nun folgt nächste Woche ein BFD/FSJ-Seminar und dann einmal irgendwann wieder ein RTW-Dienst.<br />
Wird auch mal wieder Zeit.</p>
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		<title>Portrait: die Lungenentzündung (Pneumonie)</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 16:19:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Lungenentzündung, die (Subs., fem.) (Lun&#124; gen&#124; ent&#124; zün&#124; dung) Bei der Lungenentzündung ist hauptsächlich das Lungengewebe betroffen bzw. angegriffen. In der Regel entsteht die Pneumonie auf Grund einer bakteriellen Infektion, in einigen Fällen auch durch eine virale Infektion. In der Lunge findet der Gasaustausch statt, sprich die Anreicherung des Bluts mit Sauerstoff und die Abgabe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Lungenentzündung</strong>, die (Subs., fem.)<br />
<em>(Lun| gen| ent| zün| dung)</em></p>
<p>Bei der Lungenentzündung ist hauptsächlich das Lungengewebe betroffen bzw. angegriffen. In der Regel entsteht die <em>Pneumonie</em> auf Grund einer bakteriellen Infektion, in einigen Fällen auch durch eine virale Infektion.<br />
In der Lunge findet der Gasaustausch statt, sprich die Anreicherung des Bluts mit Sauerstoff und die Abgabe von Kohlenstoffdioxid. Wenn nun jedoch die Lunge gereizt ist, wird dieser Mechanismus gehemmt und es entstehen die üblichen Symptome.<br />
Im Falle der bakteriellen Lungenentzündung sind dies also Schüttelfrost, eine erhöhte Körpertemperatur und Husten. Vor allem bei Kleinkindern kann es zu einer so genannten Zyanose kommen, was bedeutet, dass sich beispielsweise die Lippen (alternativ: Fingerkuppen, Zehen, &#8230;) aufgrund des Sauerstoffmangels blau färben.<br />
Gefährlich ist eine Infektion durch Pneumokokken. Sollten diese Auslöser der Pneumonie sein, kann es sogar zu hohem Fieber bis zu 40°C kommen sowie einer akuten Atemnot, da die Pneumokokken das Lungenfell (Pleura) angreifen.</p>
<p>Die virale Pneumonie hat einen anderen Krankheitsverlauf.<br />
Die Inkubationszeit beträgt 10 bis 14 Tage. Symptomatisch sind die Glieder- und Kopfschmerzen und der obligatorische Husten. Anders als bei der bakteriellen Erkrankung gibt es kaum Auswurf.<br />
Eine Eigendiagnose ist für den Laien trotz eindeutiger Symptome nicht unbedingt möglich. Der Gang zum Arzt ist dafür notwendig, der das Herz sowie die Lunge auskultiert (abhört) und im Verdachtsfall ein Röntgen durchführt bzw. anordnet.</p>
<p>Jetzt haben wir also die Bestätigung: ich bin krank, leide an einer Lungenentzündung &#8211; was kann ich nun machen?<br />
Im Vordergrund sollte die Schonung und die Aufrechterhaltung des Wasserhaushalts stehen. Warme Getränke (Tee) wirken hier beruhigend auf den Hals-Rachen-Trakt.<br />
Option Nr. 2 ist die antibiotische Behandlung durch den Arzt. Das geht allerdings nur, wenn die Erkrankung bakteriell bedingt ist.</p>
<p>Der vermutlich unglaublichste Weg der Infektion ist der Krankenhausaufenthalt. Hier beginnt die Infektion mit dem sog. staphylococcus aureus, dem &#8220;Krankenhaus-Keim&#8221; (MRSA).<br />
Dieser Keim hat Resistenzen gegen das Penicillin gebildet, sodass der übliche Weg zur Behandlung der Pneumonie durch Breitbandantibiotika nicht funktioniert. Die Letalität bei auf Intensivstationen erworbenen Pneumonien liegt laut onmeda.de bei circa 50%.</p>
<p><em>Diese Informationen beruhen auf Recherchen im Internet. Ich garantiere weder für die Vollständigkeit, noch für deren Richtigkeit.</em></p>
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		<title>Back again!</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 23:54:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Da ist sie wieder, meine neue Seite. Über 10 Monate habe ich in meinem alten Blog nichts mehr geschrieben &#8211; bedingt durch das Abitur, wenig Zeit und einfach auch anderer Prioritäten. Seit Juli habe ich aber &#8220;für mich&#8221; in diesem nun aktuellen Blog schon Artikel geschrieben &#8211; als Tagebuch während meines Bundesfreiwilligendienstes, der noch bis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da ist sie wieder, meine neue Seite. Über 10 Monate habe ich in meinem alten Blog nichts mehr geschrieben &#8211; bedingt durch das Abitur, wenig Zeit und einfach auch anderer Prioritäten. Seit Juli habe ich aber &#8220;für mich&#8221; in diesem nun aktuellen Blog schon Artikel geschrieben &#8211; als Tagebuch während meines Bundesfreiwilligendienstes, der noch bis Juni 2012 geht.</p>
<p>Viel Spaß auf dieser Seite, demnächst kommen hier Artikel sowohl aus dem Beruf,  als auch privater Natur.</p>
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		<title>Geschützt: Reine Willkür?</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 19:55:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Es gibt keine Kurzfassung, da dies ein geschützter Artikel ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<form action="http://www.dennis-bahns.de/wp-pass.php" method="post">
<p>Dieser Artikel ist passwortgeschützt. Um ihn anzusehen, trage das Passwort bitte hier ein:</p>
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		<title>KH-Praktika, Arbeitsalltag</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Oct 2011 09:11:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich muss zugeben &#8211; der Blog ist bei mir etwas in Vergessenheit geraten. Die Praktika habe ich mittlerweile überstanden und bin in meiner Einsatzstelle gut aufgenommen worden. Zu den Praktika: Ich muss zugeben, dass ich mit gemischten Gefühlen aus dem Krankenhauspraktikum herausgegangen bin. War ich die ersten drei Tage auf der Intensivstation, wo ich größtenteils [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich muss zugeben &#8211; der Blog ist bei mir etwas in Vergessenheit geraten.</p>
<p>Die Praktika habe ich mittlerweile überstanden und bin in meiner Einsatzstelle gut aufgenommen worden.</p>
<p>Zu den Praktika:<br />
Ich muss zugeben, dass ich mit gemischten Gefühlen aus dem Krankenhauspraktikum herausgegangen bin. War ich die ersten drei Tage auf der Intensivstation, wo ich größtenteils nur Zuschauen konnte, ging es für mich nach der &#8220;Zwangsversetzung&#8221; in die Zentrale Patientenaufnahme. Wieso nenne ich es Zwangsversetzung? Nun, eines gleich vorweg: Ich habe keine lebensgefährenden Fehler gemacht. Mir wurde lediglich gesagt, dass ich in der ZAP besser aufgehoben sei, da es im Erstpraktikum besser sei, den Patientenkontakt zu intensivieren.<br />
Das war im Grunde auch in Ordnung. Dennoch fühlte ich mich dort eher wie eine Hilfskraft&#8230; zwar durfte ich eigenständig EKGs kleben, RR messen und Schreibkram erledigen &#8211; dennoch habe ich das Gefühl, dort eher wenig gelernt zu haben, weshalb ich dem Rettungswachenpraktikum doch entgegenfieberte. Mein Fazit war auf jeden Fall: die Praktika für den RS mache ich in einem anderen Krankenhaus meiner Wahl.</p>
<p>Im RW-Praktikum fühlte ich mich schon wohler. Routinemaßnahmen wie RR-Messung und EKGs zu kleben beherrschte ich ja dank ZAP-Praktikums ganz gut &#8211; doch sollte alles schon etwas akkurater sein. So werden bei uns im RD die Brustwandableitungen V1-V6 exakt geklebt, während man mir im KH erzählte, dass man die Elektroden &#8220;da&#8221; und &#8220;da&#8221; und &#8220;da&#8221; hinklebe. (Gut, dass ich den Lehrgang vorher hatte und es irgendwie besser wusste/wollte&#8230;)<br />
Wie wahrscheinlich jeder andere auch, wünscht man sich interessante Einsätze und viel Action. Das ist nicht immer so und doch schon eher die Ausnahme. Viel ist einfach &#8220;load &amp; go&#8221; &#8211; sei es die abgedeckte Platzwunde, der bereits versorgte Arbeitsunfall oder auch nur die gestürzte Oma.<br />
Dennoch: diese spannenden Einsätze, die einen fesseln und noch eine Weile verfolgen, gibt es.</p>
<p>An meinem letzten Praktikumstag ging der Melder kurz vor Dienstende. &#8220;Pädiatrischer Notfall &#8211; Stromunfall&#8221;. Einsatzort ist ein Gebiet, welches regulär zu einer anderen Wache gehört, wodurch die Anfahrt dementsprechend lange dauert. Vor uns eingetroffen ist das gleichzeitig losgefahrene NEF (Notarzteinsatzfahrzeug). Durch dessen Besatzung wurde ein Patient vorgefunden, der alles andere als kindlich war. Da vermutlich die Mutter angerufen hat, handelte es sich bei diesem Kind um einen erwachsenen Mann, der bei dem Unwetter vom Blitz getroffen wurde. Da ein Kammerflimmern (Reanimationspflicht) erkennbar war, wurde sofort mit der Reanimation begonnen.<br />
Etwa 20 Minuten später wurde der Patient mit Eigenrythmus in den RTW verbracht, wo er zwischendurch immer wieder in einen bradykarden Rythmus fiel. Trotz der langen hypoxischen Zeit arbeitete das Herz noch gut, jedoch sehr schnell (mögliche Folge des Adrenalins). Somit war die Reanimation primär erfolgreich. Das Outcome des Patienten war zu dem Zeitpunkt jedoch ungewiss. Vor allem das Gehirn wird unter der langen sauerstofffreien Zeit gelitten haben.<br />
Der Transport erfolgte unter Inanspruchnahme von Sonder- und Wegerechten in unser Heimatkrankenhaus, wo der Patient auf der Intensivstation weiterbehandelt wurde.</p>
<p>Nach so einem Einsatz ist man doch schon relativ geschlaucht. Vor allem die unklare Situation vor Ort, die erschwerten Bedingungen (Reanimation draußen &#8211;&gt; Regen, Schlamm) und die Ungewissheit sind doch schon ziemliche Stressfaktoren. Jedoch habe ich für mich persönlich mitgenommen, dass es unabdingbar ist, den Rettungswagen in-&amp; auswendig zu kennen. Dadurch wären einige Abläufe noch flüssiger vonstatten gegangen.<br />
Wichtig ist vor allem, solche belastenden Einsätze ausgiebig (mit den Kollegen und Vertrauten) zu besprechen.</p>
<p>Mittlerweile arbeite ich nun einen Monat auf meiner Wache. Viele Abläufe sind mittlerweile ins Blut übergegangen &#8211; der Rest kommt mit der Zeit und der Routine.<br />
Ich bin jedenfalls gut zufrieden.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>RS-Lehrgang, Prüfungsergebnisse RH</title>
		<link>http://www.dennis-bahns.de/2011/08/06/rs-lehrgang-prufungsergebnisse-rh/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Aug 2011 22:56:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Sodele, der Lehrgang ist somit vorbei und gestern haben wir mehr oder weniger feierlich &#8211; im normalen Raum ohne Kaffee und Kuchen, mit dem man uns noch am ersten Tag köderte &#8211; unsere Bescheinigung über das erfolgreiche Beenden des RS-Grundlehrgangs über 160 Stunden erhalten. Theorie: befriedigend (was ich auf vorschnelles Ankreuzen und unvollständiges Lesen zurückschließe) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sodele, der Lehrgang ist somit vorbei und gestern haben wir mehr oder weniger feierlich &#8211; im normalen Raum ohne Kaffee und Kuchen, mit dem man uns noch am ersten Tag köderte &#8211; unsere Bescheinigung über das erfolgreiche Beenden des RS-Grundlehrgangs über 160 Stunden erhalten.</p>
<p>Theorie: befriedigend (was ich auf vorschnelles Ankreuzen und unvollständiges Lesen zurückschließe)<br />
Praxis: sehr gut (was nicht besonders schwer war, sofern man vorher geübt hat)</p>
<p>Damit bin ich nun theoretisch Rettungshelfer, praktisch aber erst nach dem Absolvieren der Praktika.</p>
]]></content:encoded>
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